In der heutigen Podcast-Folge sprechen Anna-Farida, Emilia, Leo, Liv und Sarah über den dominikanischen Langfilm „No Salgas“ (en.: „Don’t Come Out“) aus der 14plus-Sektion der Berlinale 2026. Dabei teilen sie ihre persönlichen Eindrücke kurz nach der Weltpremiere und versuchen die Gefühle festzuhalten, die der Film bei ihnen ausgelöst hat. Da die fünf gerade aus der Vorstellung kommen, kann es Spoiler geben.

Anna-Farida (19) interessiert sich für alle Formen der Kunst, besonders wie man eine bestimmte Stimmung mit Film ausdrücken kann. Schon seit sie klein ist besucht sie jedes Jahr die Berlinale, um Filme aus aller Welt zu sehen und die besonderen Eindrücke des Publikums einzufangen. Vor allem das Auseinandersetzten mit Filmen, sei es durchs Schreiben, Zeichnen oder Sprechen empfindet sie als wichtig.
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Emilia ist 19 Jahre alt und schon immer begeistert von Filmen - so begeistert sogar, dass ihre Eltern sie auch schon als Kleinkind nicht davon abhalten konnten, immer alle Filme mit anzuschauen, auch nach Schlafenszeit. Von 2018 bis 2025 war sie Mitglied der FBW Jugend-Filmjury, durch die sie 2019 auch zum ersten Mal die Berlinale erleben und 2020 sogar Teil von deren Kinder-Jury sein durfte. 2026 ist sie nun auch bei den freie Generation Reporter:innen eingestiegen. Abgesehen davon hat Emilia sehr vielfältige Interessen, ihre besondere Leidenschaft liegt jedoch beim Schauspiel.
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Leo ist 17 Jahre alt, macht gerade sein Abitur und ist für verrückte Ideen immer schnell zu haben. Auch eines kalten Winterabends das allerletzte Screening der Generations-Sektion der Berlinale 2022 zu besuchen, ohne die geringste Vorahnung, was ihn erwartet. Seitdem ist er mit viel Liebe und Begeisterung bei der Berlinale dabei, und dieses Jahr zum zweiten Mal mit den fGR. Leo liebt Filme, interessiert sich besonders für Filmmusik und hat großen Spaß daran eigene kleine Filmprojekte umzusetzen - dieses Jahr freut er sich auf ganz viel neue Inspiration und Begegnungen!
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Liv Thastum, *1997 in Berlin, beendet zurzeit den Master Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Sie war unter anderem für die Medien Litradio, Pfeil&Bogen und die dänische Zeitung Arbejderen tätig. Seit 2013 schreibt und leitet sie die Freien Generation Reporter:innen. Ihre deutschen und dänischen Texte wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht und mehrfach ausgezeichnet. 2024 wurde sie für den 32. Open Mike nominiert und war Preisträgerin des WORTMELDUNGEN Förderpreises.
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Bereits als Kind besuchte Sarah mit ihrer Mutter und Schwester gemeinsam die Berlinale. Seitdem ist Berlinale Generation ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Im Rahmen des Berlinaleprojekts "Junge Journalisten" konnte sie erste Festivalluft schnuppern. 2013 gründete sie mit weiteren Berlinaleenthusiast:innen die freien Generation Reporter:innen. Außerhalb der Berlinale studiert Sarah aktuell im Master in Aachen, spielt E-Bass in einer Band und geht wahnsinnig gerne bouldern.
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